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Nach umfangreichen Vorbereitungen und in Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule Borg Gastein nahmen wir die Gelegenheit wahr, im Rahmen des „Aktionstages für Kulturelle Bildung an Schulen in Salzburg“ unsere Kreativität unter Beweis stellen zu dürfen.

Thema des diesjährigen Aktionstages waren die massiven Stundenkürzungen in den kreativen Fächern das Hauptthema – ein „Fall für Jedermann“, natürlich auf dem Domplatz, mitten in der Salzburger Altstadt.

Die 2c - Klasse demonstrierte mit großem Einsatz, was „kreativ sein“ bedeuten kann.

 

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Plakat 2015 Herbst

Die 4A nimmt in Bildnerischer Erziehung an einem Fotowettbewerb teil. Dabei soll die ganze Klasse auf einem Foto in Bewegung dargestellt werden. Als Inspiration gingen wir von Edward Muybridges Serienfotografie aus, der in seiner Photographie beweisen konnte, dass ein galoppierendes Pferd in einem Moment alle 4 Beine in der Luft hat. Wir zerlegten also verschiedene Bewegungsabläufe in einzelne Bilder, wobei jeder Schüler ein Bild darstellt.

Zornitsa Zenzmaier

 

IMG 1098  Die letzten Herbsttage nutzten wir im Werkunterricht aus um uns an einer Ende der 1960er Jahre entstandenen Kunstrichtung zu versuchen – Land Art. Als Ort wählten wir das Ufer an der Mur um mit den dort vorgefundenen Materialien Kunstwerke zu bauen. Dabei werden Steinbögen gebaut, Türme balanciert, die die Schwerkraft außer Kraft zu setzen scheinen.  Sogar ein „kleines Venedig - mit Leuchtturm“ ist entstanden. Diese Werke bleiben vor Ort stehen, bis die Natur sie wieder in ihren Kreislauf aufnimmt. Zurück bleiben die Erinnerung und die Bilder an etwas Schönes, das an diesem Nachmittag von uns geschaffen wurde.

 

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Exkursion nach Gmünd, 5a, 5b am 28. 9. 2015

Zur liebgewonnenen Tradition ist uns BE-Lehrern die jährliche Fahrt mit den 5. Klassen in die Künstlerstadt Gmünd geworden. In diesem Jahr hatten wir die seltene Gelegenheit, Originalwerke eines der bedeutendsten Künstler der abendländischen Kultur zu sehen: Albrecht Dürer (1471–1528).

Das Aquarell „Der Feldhase“, abgebildet auf vielen Zeichenblöcken, ist wohl jedem Schüler bekannt. Doch Albrecht Dürer war weit mehr als ein Künstler: er war Buchautor und Naturwissenschaftler. Auch wusste er als tüchtiger Geschäftsmann sich und seine Werke geschickt zu vermarkten.

Er schuf eine Holzschnittfolge zur Offenbarung des Johannes „Apocalipsis cum figuris“. Diese 15 Blätter gehören zu den herausragenden Kunstwerken, die am Beginn der Neuzeit entstanden sind; einige dieser Kostbarkeiten waren kurze Zeit in Gmünd zu sehen, bevor sie wieder für viele Jahre in der Dunkelheit gelagert werden müssen.

Weiters konnten wir auf unserem Spaziergang durch das herbstlich-sonnige Städtchen verschiedene KünstlerInnen und Ausstellungen besuchen. Nach dem obligaten Kaffeehaus-Stopp durften wir unseren neu erworbenen Kenntnissen in der Malwerkstätte freien Lauf lassen.

Bis nächstes Jahr in Gmünd!

Friederike Moser / Thomas Kleinberger

   
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