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Mit Bus und Bahn machten wir uns am Sonntag auf den Weg nach Wien. Dort angekommen suchten wir erstmals unserer Jugendherberge, das sich als ziemliche Herausforderung herausstellte! Endlich angekommen machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zum ORF-Gebäude und anschließend ließen wir unseren ersten Tag noch „gemütlich“ im Prater ausklingen.
Am Montag ging es gleich mit einer Führung im Parlament weiter und am Nachmittag stand ein Besuch in Schönbrunn auf dem Plan. Am Abend schauten wir uns dann im Kabarett Simpl „Im freien Fall“ an.
Der Dienstag war nicht weniger stressig. Er begann gleich in der Früh mit einer Rätseltour im Stadtpark und einer anschließenden Besichtigung der Nationalbibliothek. Am Nachmittag stand dann der Flughafen auf dem Programm und am Abend besuchten wir die Oper „Le Nozze di Figaro“ in der Krypta der Peterskirche, die uns wohl allen in Erinnerung bleiben wird, ob positiv oder negativ sei dahingestellt.
Die Hälfte der Wienwoche war nun schon vorbei und wir spürten unsere Beine schon mehr als uns lieb war. So waren alle froh, als wir am Mittwoch mit leichter Verspätung beim Planetarium ankamen, sitzen zu können und einfach der Vorstellung zu lauschen oder sich nochmal ins Land der Träume zu verabschieden. Am Nachmittag besichtigten wir das Kunsthistorische Museum, das bei allen Kunstbegeisterten die Herzen höher schlagen ließ und am Abend stand dann eines der Highlights auf dem Programm, das Musical „I am from Austria“.
Der Donnerstag war mit einer Führung durch die Uni Wien und einem Besuch im Naturhistorischen Museum um einiges entspannter, als die vorherigen Tage. An unserem letzten Abend in Wien stand noch das Theater „39 Stufen“ auf dem Plan und danach ließen wir den Tag mit einem fast schon traditionellen Besuch bei McDonalds ausklingen.
Und dann war es auch schon so weit, der letzte Tag der Wienwoche war angebrochen. Wir genossen erstmal unseren freien Vormittag auf der Mariahilfer Straße oder am Naschmarkt, bevor wir am Nachmittag das Technische Museum besichtigten. Schlussendlich machten wir uns auf zum Bahnhof und gegen neun Uhr waren wir wieder im Lungau angekommen. Die Wienwoche war vorbei, ein unvergessliches Erlebnis, das wir vor allem unseren Begleitlehren Frau Prof. Scheidl und Herr Prof. Leitner zu verdanken haben.

 

Julia Kocher, 6a
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Zoe Hauer (Maturajahrgang 2017) beschäftigte sich bei ihrer Vorwissenschaftlichen Arbeit mit Stop Motion Filmen und drehte in diesem Rahmen den Film „An Evolutionary Story“. Nun wurde sie eingeladen, diesen Film im Dezember in Pyrgos (Griechenland) beim „Camera Zizanio“, einem internationalen Festival für junge Filmemacher, als Wettbewerbsbeitrag vorzustellen. Auch nach der Matura bleibt Zoe Hauer ihrer Leidenschaft, dem Filmemachen, treu. So wirkte sie beim Drehbuch des Kurzfilms ROSA SIEHT SCHWARZ mit. Dieser Film entstand im Zuge der Workshopreihe „Film beTEILigt“ von beteiligung.st mit Jugendlichen und dem Regisseur Jakob M. Erwa in Graz. Und dazu gibt es auch ein „Making Of“. Auf weitere Produktionen dürfen wir gespannt sein!

 

https://www.youtube.com/watch?v=hcbkl3hCJMo

https://www.youtube.com/watch?v=TAwVcsQ91j8

 

Der fertige Film "An Evolutionary Story" :

 

 

 

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Am Montag, 30. Oktober 2017, machte sich die 3A auf nach Friesach. Seit acht Jahren wird dort eine Burg wie im Mittelalter gebaut. Im Jahr 2049 soll diese fertig sein.

Nach dem Rechnen mit Hilfe eines Abakus und dem Konstruieren mit einem 13–Knoten–Seil, gemessen nach dem Fuß von Antonia, der übrigens dem Friesacher Fuß genau entspricht, machten wir uns auf in die mittelalterliche Burgbaustelle. Dort konnten wir einem Steinmetz beim Behauen eines Steines für die Burgmauer,  einem Schmied, einem Zimmermann und anderen Handwerkern zusehen, wie diese mit mittelalterlichen Werkzeugen in mittelalterlicher Kleidung inmitten von Ziegen, die sich frei auf dem Gelände bewegten, arbeiteten. Alleine ihre Jause, so haben wir erfahren, musste nicht mittelalterlichen Kriterien entsprechen. 

 

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Als erstes und vielleicht sogar größtes Ereignis dieses Schuljahres stand am 16. September der Jubiläumsmaturaball der Abschlussklasse 2017/18 beim Gasthof Gambswirt in Tamsweg am Programm. Über 1.000 Gäste ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen. Eltern, Lehrer, Schüler, Freunde und Bekannte konnten als Eröffnung eine in wochenlanger Arbeit einstudierte Polonaise-Aufführung bestaunen und exakt um 00:00 Uhr folgte eine Mitternachtseinlage, die beim Ballpublikum für beste Unterhaltung sorgte. Mit ganzen drei „Maturanten-Bars“, einer großen Tombola, einem Buffet sowie dem Maturazeitungsverkauf wurde unter Begleitung der Band „Take Four“ bis in die Morgenstunden gefeiert! Die Maturaklasse bedankt sich bei allen Gästen für eine unvergessliche Nacht der „50 Shades of Gym“, 50 Jahre Ballgeschichte!

Wir gratulieren unseren Maturantinnen und Maturanten des Schuljahres 2016/17!

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