Wir gratulieren unseren Maturantinnen und Maturanten zur bestandenen Reifeprüfung ganz herzlich!

 

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Am Sonntag, dem 14.02.2016, ging es für die 6A mit dem Bus nach Unzmarkt und weiter mit dem Zug nach Wien. Gut angekommen ging es gleich mit einer interessanten Führung durch den ORF los. Nach diesem anstrengenden ersten Tag fuhren wir zurück zu unserem Quartier in der Brigittenau. Früh starteten wir in den Montag mit einem Ausflug zum Museumsquartier ins Naturhistorische Museum und später bekamen wir noch eine Führung durch das Internationale Zentrum. Anschließend gings mit ein bisserl Verspätung und Chaotik ;) ins Theater wo wir das exzellente Stück „Der nackte Wahnsinn“ anschauten. Am Dienstag besichtigten wir das Technische Museum, in dem man unzählige erstaunliche Versuche durchführen konnte und danach durften wir das Wiener Wahrzeichen, den Stephansdom, in seiner vollen Pracht bewundern. Am Abend kamen wir ins Kabarett Simpl, wo das Tiroler Feinripp Ensemble „Shakespeare reloaded“ aufführte. Am nächsten Tag konnten wir nach dem Kunsthistorischen Museum die Karlskirche und das Belvedere betrachten. „Tatsächlich“ wurden wir von unserer Vera mit Informationen rund um das barocke Wien versorgt.J Danach bekamen wir „Freilauf“, was manch einer nutzte um sich kulturelle Sehenswürdigkeiten Wiens anzusehen, oder es sich im Kino gemütlich zu machen. Die wahrscheinlich spannendste Führung durften wir am Donnerstag genießen- es ging nämlich ins Parlament, wo uns Ernesto einige wissenswerte Dinge beibrachte. Dann schauten wir uns das Wiener Rathaus an und bestaunten das Schloss Schönbrunn, wo wir einige Einblicke in den Lebensstil der Habsburger erhaschten. Nachdem sich alle chic gemacht hatten, fuhren wir -wie gewohnt mit den Öffis- in das Raimund Theater, wo wir das wunderbare Musical „Mozart“ anschauten. Am letzten Tag erfuhren wir noch etwas über Wien um 1900 und fuhren dann mit dem Zug erschöpft aber gut versorgt mit neuen Informationen nach Hause. Was wir von dieser Wienwoche definitiv mitgenommen haben:

15.Mai: Österreichischer Staatsvertrag

13.Mai: Geburtstag von Maria Theresia

1.Mai: Geburtstag von Ernesto

Vielen Dank an alle, die diese Wienwoche so unvergesslich gemacht haben!

Und ein sehr großes Dankeschön auch an unsere Begleitlehrer, Frau Professor Hauer und Herrn Professor Geissler für die Organisation und die freundliche Atmosphäre.

 

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Einige Tage vor den Weihnachtsferien machten wir mit unserer Klasse, unserem Klassenvorstand Frau Professor Moser, unserem Religionslehrer Herrn Professor Radebner und den Eltern und Geschwistern eine Fackelwanderung zur Leonhardskirche in Tamsweg. Treffpunkt war um 16.30 Uhr im Erdgeschoß des Bundesgymnasiums. Dort stimmten wir uns alle gemeinsam auf das Weihnachtsfest ein, einige Schüler spielten mit ihren Instrumenten Weihnachtslieder. Anschließend brachen wir auf, jeder Schüler bekam eine Fackel. Gemeinsam spazierten wir hinauf zur Leonhardskirche.

Nach 15 Minuten erreichten wir die Murbrücke. Dort warteten wir auf die Nachzügler. Wir gingen danach den alten Leonhardsweg. Diese Strecke war zum Teil sehr rutschig und damit sehr schwierig zu gehen. Nach einigen Minuten erreichten wir die Kirche.

Unsere Klasse gestaltete eine besinnliche Feier in der Kirche, es wurden Texte vorgelesen, Musikstücke gespielt und gemeinsam gesungen. Nach der stimmungsvollen Feier in der Kirche wanderten wir mit unseren Fackeln wieder gemeinsam zurück zur Schule. Dort stärkten wir uns mit Weihnachtskeksen, Brötchen und Getränken.

 

 20151124 100844 Im Rahmen eines Referats über Holzfertigteile durfte die 4b Klasse die Firma Ehrenreich besichtigen. Herr Greinmeister verschaffte uns einen Einblick in den Firmenalltag und zeigte uns die Schritte von der Planung bis zu Produktion eines Fertigteilhauses. Anschließend wurden wie noch auf eine Jause eingeladen.
Vielen herzlichen Dank!

Rund ein Drittel aller Verkehrstoten ist jünger als 24 Jahre. Im Jahr 2014 verunglückte in Salzburg im Straßenverkehr 1 Jugendlicher tödlich, 1.039 wurden verletzt.

Mit der Wanderausstellung "Sieben Schicksale - sieben Schatten“, die am 19. Oktober 2015 im Gymnasium Tamsweg eröffnet wurde, beschreitet der ÖAMTC einen völlig neuen, unkonventionellen Weg für präventive Verkehrssicherheitsarbeit bei Jugendlichen: Es sind reale Schicksale von Gleichaltrigen, die die Jugendlichen zum Nachdenken anregen sollen. "Ziel ist es, den jungen Menschen auf authentische Weise das Thema Verkehrssicherheit näher zu bringen, und zwar ohne erhobenen Zeigefinger“, erklärte ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen sieben lebensgroße Figuren. Jede Silhouette steht für einen jungen Menschen aus Österreich, der in den vergangenen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Betroffen macht, dass all diese Fälle wirklich passiert sind. Die Texte auf den Figuren wurden zum Großteil von den Angehörigen selbst verfasst. Sie erzählen vom Leben der Jugendlichen, von ihren Wünschen und ihren Plänen für die Zukunft. Und sie erzählen von den letzten Sekunden ihres Lebens, vom Verkehrsunfall, der zum Tod geführt hat.

Weitere Infos unter www.oeamtc.at/schatten

   
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