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Wer behauptet Wien sei ,,fad", ,,unintressant", oder ,,nix b'sundas", dann ist er/sie noch nie in Österreichs Hauptstadt gewesen!
Denn wir, die 6G, durften eine tolle Woche in ,,Vienna" mit unseren Lehrern Prof. Unterweger und Prof. Hauer erleben und durchleben! Der ganze Spaß fing mit dem Besuch beim ,,ORF" an. Ganz interessiert und fasziniert hörten wir unserem Guide zu und gingen später Pizza essen.
Natürlich wurde die Woche von Tag zu Tag besser: Es folgten Besuche beim Naturhistorischem Museum, Technischem Museum, Schönbrunn, bei der Schatzkammer, Uni-Wien, Stephansdom und bei der UNO. Auch das ,,Kino zum Anfassen" bekamen wir live zu spüren :-D. Wir durften ,,leider" nicht früher schlafen gehen, da wir an den Abenden das Theater ,,Kinder der Sonne", das Kabarett ,,Übrigens! Nur so nebenbei.", sowie das Musical ,,Sister Act" besuchten. Natürlich war ein Kinoabend auch mit dabei!
In der Freizeit jedoch, durften wir allein die Straßen Wiens unsicher machen. So gingen die meisten in die Maria-Hilfer-Straße oder in die Kärntner-Straße. Der Naschmarkt wurde natürlich auch nicht vergessen J.

Eine tolle Woche mit tollen Lehrern und tollen Schülern! Die Wien-Woche war eine der besten Wochen, die wir als Klasse zusammen erleben durften! Also, an alle Klassen, die noch nicht in Wien waren: Freut euch darauf, denn es wird, wie bereits erwähnt, TOLL! ;-)

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vienna-prater-20459908 WIEN von seiner schönsten Seite haben die beiden 6. Klassen mit ihren Klassenvorständinnen vom 30.3 bis zum 4.4.2014 erleben können: angenehme Temperaturen mit viel Sonnenschein, gutes Essen, ein interessantes Programm mit viel Freizeit dazwischen und abwechslungsreiche Abendveranstaltungen.

 

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Alle 27 Maturantinnen und Maturanten haben die diesjährige mündliche Reifeprüfung bestanden! Gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Gebhard Unterweger und Absolventen-Obmann Klaus Kollau hissten sie in der letzten Schulwoche die weiße Fahne. Wir gratulieren ganz herzlich!

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   Im Abstand von zwei Jahren findet am Bundesgymnasium Tamsweg eine Studieninformationsmesse statt, bei der sich Universitäten und Fachhochschulen den Schülerinnen und Schülern präsentieren können. Diese wurden im Vorfeld von den Organisatoren Prof. Horst Seifter und Prof. Barbara Grünwald angeschrieben, worauf folgende Hochschulen der Einladung folgten: FH Campus 02 Graz, Alpen Adria-Universität Klagenfurt, FH Salzburg, Montanuniversität Leoben, FH Kärnten und TU Graz. Die Vertreterinnen und Vertreter der Institute, darunter unsere Absolventen Christina Hoffmann und Andreas Rosian, präsentierten den interessierten Schülerinnen und Schülern ihre Universität oder Fachhochschule, danach standen sie für Individualgespräche bei ihren Ständen zur Verfügung. Am nächsten Tag kamen Vertreter der FH Joanneum und bekamen die Möglichkeit, eine Präsentation in der Klasse nachzureichen. Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen der Studentinnen und Studenten und bedanken uns dafür, dass sie den Weg in den Lungau auf sich genommen haben.

 

Nach einjähriger Pause war es wieder so weit: Die Museumsjugend Lungau organisierte für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse Volksschule einen Museumsworkshop im Gymnasium Tamsweg. In sechs Stationen wurden die Kinder in die Welt des Museumswesens und der Alltagsgeschichte eingeführt.

So gestalteten sie Muster für römische Terra Sigillata - Schüsseln, versuchten auf Schreibtafeln mit Griffeln ihren Namen in Kurrentschrift zu schreiben oder webten auf "Bändergstialn" ihr erstes Trachtenhalsband. Bei einer Station probierten die Kinder die Funktionsweise einer Camera Obscura aus und ..., wie ihre Ururgroßeltern mit einem Stereoskop die ersten 3D-Bilder bestaunen konnten. Danach verglichen sie eine Ortsansicht von Tamsweg aus den 1870/80er Jahren mit einem Foto in der selben Perspektive aus dem Jahr 2005. Was hatte sich in dieser Zeit verändert? Was ist gleich geblieben? Fragen bildeten auch den abschließenden Teil des Workshops - beim Lungauer Museumsquiz. Dabei ging es darum merkwürde Exponate aus den Museen in den Bezirken Tamsweg und Murau zu erkennen und bei einer richtigen Antwort um ein Feld zum nächsten Museum weiter zu kommen. Nach rund zwei Stunden hatten die rund 40 Kinder alle Stationen bewältigt. Vielleicht findet sich der eine oder die andere im nächsten Jahr selbst bei der Museumsjugend wieder ...

   
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