Nach 18 Jahren war es am 28. September wieder so weit, die Erde schob sich zwischen die Sonne und den Mond und verursachte einen so genannten Blutmond. Das Besondere an diesem Blutmond war, dass dieser sich gleichzeitig mit einem im Volksmund „Supermond“ bezeichnetem Phänomen ereignete. Dieser Supermond tritt ein, wenn der Mond sich am erdnächsten Punkt des Jahres befindet, er ist hierbei etwa 30.000 Kilometer näher an der Erde als sonst (Erdumfang = 40.000 Kilometer). Der Mond befindet sich also in einer Distanz von ca. 350.000 Kilometern zur Erde. Dies lässt den Mond um 14% größer wirken.

Herr Professor Geissler nahm sich für einen kleinen Teil seiner Schüler die Zeit diese Spektakel zu beobachten. Dafür möchte ich ihm danken.

   
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