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Heuer hatten wir, die ehemalige 3A, 3B und 3C, eine „English Week“ mit dem ABCi Team. Sie begann am 4. September und endete am 8. September. Das bedeutete: Fünf Tage Vorbereitung auf das nächste Schuljahr. Es war eine unvergessliche Woche, in der wir uns spielerisch und mit viel Spaß mit der englischen Sprache beschäftigten.Am ersten Tag wurden wir in zwei Teams eingeteilt und gestalteten gemeinsam eine eigene Flagge. Bei den Spielen während der Woche blieben wir in diesen Teams und traten gegen die anderen Gruppen an. Das machte mir sehr viel Spaß, auch wenn meine zwei besten Freunde im gegnerischen Team waren. Bei jeder Disziplin erhielten wir Punkte, welche am Freitag zusammengezählt wurden.

Das Team mit den meisten Punkten gewann den Wettkampf. Leider war das nicht mein Team.Wir lernten viel über andere Kulturen, Länder, Einwohner und Ureinwohner wie den Maori in Neuseeland und den Aborigines in Australien. Wir bekamen auch Informationen zu Australien, Neuseeland, Großbritannien und Kapstadt. Mein Lehrer, Jon, kommt aus Neuseeland und ist vor drei Jahren nach Europa bzw. Österreich gezogen.Am meisten Spaß machte es mir, die Sportarten England zu erlernen wie zum Beispiel Rugby und Cricket, aber auch American Football und Baseball. Mir persönlich hat American Football am besten gefallen, den meisten Schülern jedoch gefiel Baseball, und so spielten wir es als Abschlussspiel am Freitag.

Was ich auch sehr cool fand, war es, das englische Theater aufzuführen. Wir hatten nicht viel Zeit und so mussten wir uns schnell etwas einfallen lassen. Auf jeden Fall schienen unseren Eltern die Auftritte gefallen zu haben.Diese Woche war für mich sicher sehr wichtig, da meine Englischkenntnisse gefördert wurden und so das Schuljahr eingeläutet wurde. Dazu nahm es mir die Angst, zum Beispiel im Englischunterricht auch wirklich Englisch zu sprechen. Da man eine Woche lang nur Englisch hört und spricht, kommt es auch vor, dass man manchmal zuhause englische Wörter verwendet oder sogar englisch denkt. Mir hat die English Week sehr geholfen und ich würde sofort wieder bei so einem Projekt teilnehmen.

Thomas Draxl, 4A

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Exkursion der 5a zu den Salzburger Nachrichten und Theaterbesuch

Am 5. April besuchte die 5 A Klasse die Salzburger Nachrichten, wo die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über die Zeitungsbranche erfuhren, von der Entstehung bis zum Vertrieb einer Tageszeitung reichten die Informationen. Aber auch die mögliche Rolle der Printmedien angesichts der schnellen Verbreitung von Neuigkeiten durch das Internet und der Online-Ausgaben der Zeitungen wurde thematisiert.

Als weiteren Programmpunkt sahen die Schülerinnen und Schüler im Salzburger Schauspielhaus das Stück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch, das den Untertitel „Ein Lehrstück ohne Lehre“ trägt und eine Parabel auf den Opportunismus und die politische Blindheit ist.

Die Umsetzung des Stoffes hat uns besonders gut gefallen. Ironisch, burleske Übersteigerungen  fanden sich in allen Bereichen (Dramaturgie, Kostüme, Musik, Licht, Bühnenbild). Das minimalistische Bühnenbild wurde auf eine farblich bespielbare Wand reduziert. So dominiert in Biedermanns  privatem Bereich die Farbe Grün, die für Hoffnung steht. Rot begleitet hingegen die Brandstifter. Beim Eskalieren der Situation verwandelt sich das behagliche Grün in Biedermanns Wohnzimmer in ein aggressives Rot.

Auch das nachträglich von Max Frisch hinzugefügte Nachspiel wurde aufgeführt. In diesem fahren  Biedermann und seine Frau Babette direkt in die Hölle, sind sich aber trotzdem keiner Schuld bewusst. Sie hätten sich doch immer an die Zehn Gebote gehalten, sie könnten doch nur im Himmel sein, ist ihre Ansicht. Die letzten Worte Babettes „Sind wir gerettet?“  bleiben jedoch unbeantwortet und zeigen ein letztes Mal, wie sich Menschen den Tatsachen verweigern können.

Ist „Biedermann und die Brandstifter“ also wirklich ein „Lehrstück ohne Lehre“, wie es der Untertitel propagiert? Natürlich nein. Max Frischs Theaterstück, das 1958 in Zürich uraufgeführt wurde, ist auch in der heutigen Zeit noch aktuell, das zeigen sowohl der politische Rechtsruck in Europa als auch die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. So lässt sich im Sinne Frischs sagen: Ob Trump ein Brandstifter oder Blindgänger ist, wird sich erst zeigen.

 

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Drei Tage lang haben sich Schülerinnen und Schüler in der Stadt Salzburg beim 65. Jugend-Redewettbewerb einen verbalen Schlagabtausch auf hohem Niveau geliefert.

Der Leiter des Landesjugend-Referats, Wolfgang Schick, betont, dass der Lungau auch in diesem Jahr bei den Preisen stark abgeräumt hat. Auffallend: 7 von 18 Preisen gingen in den Lungau, davon 5 ans BG Tamsweg.

 

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Beim WIFI-Sprachwettbewerb am 22. Februar konnte Matteo Eichhorn aus der 8A zwei dritte Plätze erringen, und zwar in den Sprachen Russisch und Französisch. Obwohl es zeitlich ziemlich stressig ist, in zwei Sprachen gleichzeitig anzutreten, meisterte Matteo diese Herausforderung mit Bravour und konnte die jeweiligen Jurys von seinen guten Sprachkenntnissen überzeugen. Lieber Matteo,  herzliche Gratulation zu deinen Leistungen!

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Vom 5. – 9. September begeisterten wieder 3 native speakers der Organisation ABCi unsere 46 Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen mit workshops wie „communication and pronunciation“ oder „UK and US sports“ und vielen anderen spannenden sprachlichen Aktivitäten.

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