Mit einer beeindruckenden Vorstellung überzeugte Georg Santner (6a) die hochkarätige Jury im Schauspielhaus Salzburg. Seine Interpretation des Trakl-Gedichts „Der Gewitterabend“ bestach durch die reifste sprachliche Leistung sowie unglaubliche  Bühnenpräsenz, und an der starken Publikumsreaktion zeigte sich, dass seine kreative Auseinandersetzung genau den Nerv getroffen hatte.

Matteo Eichhorn (6a) und Andreas Moser (5a) agierten als grandios eingespieltes Team, ihre „Performance“ (hier ist dieses Wort angebracht) von „Grodek“ lotete alle möglichen Spielarten der Bühne aus:  gefühlvoller Vortrag, mitreißender Dialog, temporeicher Poetry Slam. Die zeitgemäße und aktuelle Umsetzung dieses „Trakl-Klassikers“, der ein  brutales Gemetzel im Ersten Weltkrieg thematisiert, wurde mit dem 3. Platz belohnt.

Das BG Tamsweg ist stolz auf solche literarischen Talente. Wir gratulieren zu den hervorragenden Leistungen.

Georg Santner

Andreas Moser und Matteo Eichhorn 

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Am 26. April 2015 hatten nun auch die Langfranzosen der 6. Klassen die Möglichkeit, den (französischen) Kochlöffel in der Pension Kandolf zu schwingen. Erneut standen uns Frau Professor Grünwald und unsere Französischassistentin Marie Vinourd (welche natürlich über Insiderwissen verfügt) tatkräftig zur Seite. Die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass das perfekt eingespielte Team eine Stunde früher als geplant mit dem 3-gängigen Menü fertig wurde. Aufgetischt wurden  Salat mit auf Toastbrot überbackenem Ziegenkäse („Salade au chèvre chaud“), Hühnerbrust auf Ratatouille mit Reis („Poulet en ratatouille avec du riz“) und als Dessert eine phänomenale „Mousse au chocolat“ mit Früchten. Wir möchten uns besonders bei Max Kandolf für die Bereitstellung seiner Küche bedanken und auch bei Agnes Doppler, die uns tatkräftig bei der Benützung der Großküchengeräte geholfen hat.
Matteo Eichhorn, 6A

 

Im Rahmen des Literaturprojekts „Prix des Lycéens Autrichiens 2012“ , organisiert vom Institut Français de Vienne, kam die französische Schriftstellerin Marie-Florence Ehret am Donnerstag, den 15.12.2011 nach Tamsweg und stand den SchülerInnen der 7A und 7B für Fragen zu ihrem Roman „Faim de vie“ zur Verfügung.

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Sensationelle Erfolge der Tamsweger GymnasiastInnen

Der 60. Jugendredewettbewerb 2012 in Salzburg war von einem besonders hohen Niveau und einem Teilnehmerrekord gekennzeichnet: Über 300 SchülerInnen nahmen daran teil. Umso herausragender sind die Erfolge der Tamsweger GymnasiastInnen zu werten, die in allen Kategorien punkteten.
In der Kategorie „Neues Sprachrohr“, in der Gruppen bis vier Personen antreten durften, siegte der Maturant Markus Fuchsberger, der übrigens schon zum vierten Mal am Redewettbewerb teilnahm. Ein Team aus der 6. Klasse (Magdalena Pfeifenberger, Hanna Vorreiter, Julia Engel, Kathrin Schlick) landete – wie bereits im Vorjahr – auf Platz 2. In den „Moritaten“, die aktuelle Probleme aufzeigten, demonstrierten sie ihre Vielseitigkeit, ihr musikalisches Talent und ihr gekonntes Zusammenspiel.
Mehanaz Kabir (5. Klasse) gewann die Kategorie „Klassische Rede - mehrsprachig“ mit der Rede „Wer bin ich?“, die sie abwechselnd auf Deutsch und Bengalisch hielt. Auch der dritte Rang in dieser Kategorie ging mit Wout Boerdijk (8. Klasse) an das GymTamsweg.
Ihr Redetalent zeigte wieder einmal Vroni Huber (7. Klasse): Sie erreichte in der „Spontanrede“ den zweiten Platz.
Das hervorragende Gesamtbild der Tamsweger GymnasiastInnen komplettierte Assunta Gappmaier in der „Klassischen Rede für die 8. Schulstufe. Mit ihrer Rede zum Thema „Straßenkinder“ beeindruckte sie Jury und Publikum und erreichte den 2. Platz.

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 Special Cuisine Zum krönenden Abschluss unseres « MICRO-PROJET RATATOUILLE » trafen wir (die “Langfranzosen“ der 5AB) uns mit unserer Französisch-Professorin Mag. Barbara Grünwald am Freitag nach Unterrichtsende, um trotz eingeschränkter Möglichkeiten ein köstliches Menü herbeizuzaubern:
* Salade au mozarella * Ratatouille * Crêpe surprise (mit gemischtem Eis und Mousse au chocolat, einer äußerst wohl schmeckenden Lungauer Variation mit Schlagobers, Schokoladepulver und Schokoladewürfelchen!)

Wir begannen im Klassenraum der 5A, wo wir in gekonnter Weise die Pfanne schwingend die Crêpes zubereiteten, um uns nach dem Einkaufen im Chemiesaal (den Frau Prof. Scheidl dankenswerter Weise zum Kochen zur Verfügung gestellt hat) einzufinden, um uns der Ratatouille sowie dem Dessert zu widmen. Nach nicht einmal 3 Stunden konnten wir die Resultate unserer Kochkünste so richtig genießen und hoffen, dass diese kulinarische Reise nach Frankreich eine Wiederholung findet!

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