redewettbewerb 

 

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27. – 29. April  2015, Salzburg

ca. 200 Teilnehmer

 

Klassische Rede

3. Platz

Zoe Hauer – 6b

Matteo Eichhorn – 6a

 

Spontanrede

3. Platz Georg Santner – 6a

 

Neues Sprachrohr

1. Platz Georg Santner – 6a
2. Platz

Assunta Gappmaier – 7b

Andreas Moser, Tobias Vorreiter, Armin Brandstätter, Anton Heitzmann – 5a

3. Platz Lukas Ziegler, Stefan Wegleitner – 5a

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Exkursion der 5a ins Haus der Natur und zu den Salzburger Nachrichten (SN)

Das biedere  Museum war einmal, heute zeigt  sich das  Haus der Natur nicht nur von außen in neuer Gestalt. In über 35 Ausstellungen, dem Science Center und jährlich wechselnden Sonderausstellungen bietet das Haus der Natur Faszinierendes und Interessantes, Kurioses und Wissenswertes zu zahlreichen Themenbereichen aus Natur und Technik. Die Schülerinnen und Schüler konnten  am Vormittag dieses besondere Erlebnis genießen.

Besonders gelungen ist die diesjährige Sonderausstellung Wale – Riesen der Meere. Wale sind wahrhaftige  Riesen der Meere und wahre Rekordhalter. Ein Blauwal wird so lang wie drei Autobusse, Orcas schwimmen bis zu 55 km/h schnell und ein Pottwal taucht in Tiefen bis 3.000 Meter. Kaum ein anderes Säugetier übt eine derartige Faszination auf den Menschen aus.

Am Nachmittag stand ein Besuch bei den Salzburger Nachrichten, der interessantesten Zeitung  Österreichs (so deren Slogan), auf dem Programm. Nach einem spannenden Vortrag von Thomas Reiner, einem der Marketingexperten, führte dieser durch das ganze Haus. So erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick, wie die SN Tag für Tag gemacht werden: Journalistinnen und Journalisten, die bis zuletzt an ihren Texten feilen, überdimensionale Druckmaschinen, die man mit zwei Tonnen schweren Papierrollen füttert, sowie 600 Zusteller, damit die Zeitung spätestens um sechs Uhr in der Früh  vor der Haustür liegt. Und mit dem für viele Schülerinnen und Schüler erfreulichen und freimütigen Bekenntnis von Thomas Reiner, dass sich selbst in einem so professionellen Produkt wie einer Tageszeitung im Schnitt etwa  zehn bis 15 Fehler befinden.

 

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IMG 1253  Wie Schülerinnen und Schüler Sprache ausdrucksstark einsetzen können, zeigten sie bei einer Präsentation für Eltern und Freunde am 7. Mai 2015.

Eingeleitet wurde der Abend durch Poetry Slams, die zum Großteil bei einem Workshop an der Schule entstanden, und durch eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit einem Gedicht von Georg Trakl.

Im Mittelpunkt  der Veranstaltung standen die erfolgreichen Beiträge des Redewettbewerbs: die klassischen Reden sowie die kreativen Beiträge des Neuen Sprachrohrs. Die Zuschauer zeigten sich von der Vielfalt der Beiträge  beeindruckt und spendeten  kräftigen Applaus. Elternvereinsobmann Dr. Gernot Esterl dankte Mag. Christian Schneeberger für die Moderation sowie Mag. Ulrike Schneeberger für das Engagement in der Vorbereitung des Redewettbewerbs.

  Als Abschluss des Literaturprojekts „Prix des lycéens autrichiens 2012“, bei dem eine Französischgruppe der 7AB im Laufe dieses Schuljahres mitgemacht hatte, gab es am 24. April in Graz die feierliche Überreichung des Preises an die Gewinnerin, die französische Autorin Marie-Florence Ehret. Im Rahmen ihrer Österreichtour war sie im Jänner bereits in der Schulbibliothek des Gymnasiums Tamsweg zu Gast gewesen und war den SchülerInnen für Fragen zu ihrem Werk „Faim de vie“ zur Verfügung gestanden.
Nach der offiziellen Begrüßung stellten die Mitglieder der Bundesjury, bestehend aus SchülerInnen verschiedenster österreichischer Schulen, die sich an dem Projekt beteiligt hatten, noch einmal die vier Werke der französischen Autoren vor und gaben dann den Sieger bekannt. Das Gymnasium Tamsweg wurde erfolgreich von Sarah Pennauer vertreten.
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Wie schon seit sechs Jahren ist die letzte Ferienwoche am Gymnasium der englischen Sprache gewidmet. Die Kombination von Englisch und Sport jedoch gab es heuer zum ersten Mal.
Das junge dynamische Team von ABCi, der Amerikaner Frank Carle und der Australier Ben Stone, begeisterte 32 SchülerInnen der 3. Klassen mit ihrem abwechslungsreichen methodischen Konzept, das spielerische Aktivitäten, sowie Aussprache- und Kommunikationstraining, eine Einführung in verschiedene Sportarten und szenisches Spiel umfasste.

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