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Am 11. und 12. November  floss im Biologieunterricht Blut. Nach drei Besuchen unseres Alraune Teams kamen wir endlich zum „Höhepunkt“ des Projektes.

Beim ersten Besuch wurde den ca. 100 Probanden, Schüler aus den vierten und fünften Klassen, das Grundwissen für die Teilnahme am Projekt sowie für das Nehmen der Staubproben vermittelt. Eine charakteristische Staubprobe aus unseren Wohnungen wurde von uns selbst gesammelt. Beim zweiten Besuch wurde die gesammelte Staubprobe eingeholt. Nach Erfüllung der gesetzlichen Vorbedingungen, wurden uns einige Tropfen Kapillarblut aus unseren Fingerkuppen entnommen und daraus die Menge an Antikörpern, die vom Immunsystem spezifisch gegen 112 verschiedene Eiweißstoffe gebildet wurden, mit einem käuflich erhältlichen Bio-Chip bestimmt.

Sicher ist, dass wir alle einiges bei diesem Projekt gelernt haben. Das durften wir auch unter Beweis stellen, bei einer Runde „Wissenschafts-Activity“. Nun warten wir nur noch auf das spannende Ergebnis dieser Forschung. Ca. in einem Jahr werden wir erneut von unseren Alraune Mitarbeitern besucht und erfahren dort ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Dann wird auch überprüft, wie viel Wissen wir uns bei dem ganzen Projekt angeeignet  haben. Erneut werden wir einen Fragebogen ausfüllen. Abschließend möchten wir uns als Trägerklasse (6B) beim Team Alraune für die lustigen Stunden herzlich bedanken und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. 

 

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Sparkling Logo 2 Im Rahmen des Sparkling Science Projekt ALRAUNE - Allergieforschung in ruralen, alpinen und urbanen Netzen wird die Exposition und Sensibilisierung auf Allergene im Hausstaub untersucht. Das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte interdisziplinäre Projekt wird in Zusammenarbeit mit Schulen am Fachbereich für Molekulare Biologie unter der Leitung von Dr. Gabriele Gadermaier und der School of Education an der Universität Salzburg durchgeführt. Gemeinsam mit der Universitätsklinik für Dermatologie, der Pädagogischen Hochschule, der Fachhochschule Salzburg und der höheren land- und forstwirtschaftlichen Schule Ursprung wird mittels Multiplexverfahren die allergische Sensibilisierung und Belastung durch Allergene aus Hausstaubmilben, Hunde- und Katzenhaaren bei 500 Salzburger Schüler/innen getestet. Dabei sollen wichtige Erkenntnisse über Lebensumstände und -gewohnheiten gewonnen werden, die zur Entstehung von Allergien beitragen.

Sparkling Science Projekt: http://www.sparklingscience.at/de/projekte/555-alraune/
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Wir, die 5B, dürfen bei dem Sparkling Science Forschungsprojekt „Alraune“, das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanziert wird, teilnehmen. Alraune steht für „Allergieforschung in ruralen, alpinen und urbanen Netzen. Es werden die Exposition und Sensibilisierung auf Allergene im Hausstaub untersucht.“
Bei diesem Projekt sollen wichtige Erkenntnisse über Lebensumstände und Gewohnheiten gewonnen werden, die zur Entstehung von Allergien beitragen.

Was ist unser Auftrag?
Die Mitarbeiter des Projekts werden uns des Öfteren besuchen und uns in unsere Forschungsarbeit einweisen. Wir sind zur Fragebogenentwicklung eingeteilt. Doch das ist noch nicht alles. Vom Blutspenden bis zur Staubmilbensuche ist alles dabei.
Es wird die IgE Sensibilisierung und Exposition von 500 SchülerInnen aus dem Bundesland erhoben werden. Und wir sind Teil davon.
Was aber wirklich alles auf uns zu kommt, wissen wir noch nicht genau. Wir freuen uns aber auf die Zusammenarbeit mit Dr. Gabriele Gadermeier.
Sparkling Logo 2 Am 24.6.2013 kam das Alraune-Team das zweite Mal zu uns, um sich den von uns erstellten Fragebogen präsentieren zu lassen. Vor allem unsere Kreativität bezüglich Fragestellung beeindruckte sie.
Ein Highlight des Besuchs war für uns wohl das Experiment, bei welchem wir verschiedene Obstsorten (Apfel, Kirsche und Karotte) nach dem Birkenpollenallergen Bet v 1 untersuchten.
Wir freuen uns schon auf die nächste Zusammenarbeit mit dem Alraune-Team, die im Herbst stattfinden wird.
   
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