magnetfeld In den Jahren 2013/2014 ist das nächste solare Maximum zu erwarten. Dies äußert sich in einer steigenden Zahl von Sonnenflecken und solaren Eruptionen. Durch solare Stürme wird das Magnetfeld der Erde „komprimiert“ und als Folge werden dann magnetische Stürme auf der Erdoberfläche beobachtet. Starke magnetische Stürme können aber auch elektrische Ströme in Überlandleitungen und andere Netzwerke induzieren und diese beschädigen.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts unter der Leitung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und der Universität Kopenhagen, soll ein regionales Stationsnetz von magnetischen Sensoren in enger Zusammenarbeit mit Schulen aufgebaut werden.
Unter der Leitung von Prof. Kollmann wird die 7A eine solche Station am GymTamsweg aufbauen und betreuen.
   
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