grundbildung Die verbindliche Übung "Digitale Grundbildung" wird in der 1./2. Klasse alternierend mit Werken als eigenständiges Fach und in der 3./4. Klasse integrativ in den Unterrichtsfächern unterrichtet.

 

Einteilung der Lehrplaninhalte für den informatischen Anteil der verbindlichen Übung „Digitale Grundbildung“:

 

1. Klasse 

 Informations-, Daten- und Medienkompetenz: 

Organisieren:
Schülerinnen und Schüler

  • speichern Informationen, Daten und digitale Inhalte sowohl im passenden Format als auch in einer sinnvollen Struktur, in der diese gefunden und verarbeitet werden können.

Teilen:

Schülerinnen und Schüler

  • teilen Informationen, Daten und digitale Inhalte mit anderen durch geeignete digitale Technologien,
    • kennen die Grundzüge des Urheberrechts sowie des Datenschutzes (insb. das Recht am eigenen Bild) und wenden diese Bestimmungen an.
Betriebssysteme und Standardanwendungen: 

Grundlagen des Betriebssystems:
 Schülerinnen und Schüler

  • nutzen die zum Normalbetrieb notwendigen Funktionen eines Betriebssystems einschließlich des            Dateimanagements sowie der Druckfunktion.

Textverarbeitung:
Schülerinnen und Schüler

  • geben Texte zügig ein,
  • strukturieren und formatieren Texte unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten,
  • führen Textkorrekturen durch (ggf. unter Zuhilfenahme von Überarbeitungsfunktionen, Rechtschreibprüfung oder Wörterbuch).
Technische Problemlösung: 

Technische Bedürfnisse und entsprechende Möglichkeiten identifizieren:
Schülerinnen und Schüler

  • kennen die Bestandteile und Funktionsweise eines Computers und eines Netzwerks,
  • kennen gängige proprietäre und offene Anwendungsprogramme und zugehörige Dateitypen.
 
Computational Thinking: 

Kreative Nutzung von Programmiersprachen:
Schülerinnen und Schüler

  • erstellen einfache Programme oder Webanwendungen mit geeigneten Tools, um ein bestimmtes Problem zu lösen oder eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen,
  • kennen unterschiedliche Programmiersprachen und Produktionsabläufe.
 

 

 2. Klasse 

Digitale Kommunikation und Social Media: 

Zusammenarbeiten:
Schülerinnen und Schüler

  • wissen, wie cloudbasierte Systeme grundsätzlich funktionieren und achten auf kritische Faktoren (z.B. Standort des Servers, Datensicherung),
  • nutzen verantwortungsvoll passende Werkzeuge und Technologien (etwa Wiki, cloudbasierte Werkzeuge, Lernplattform, ePortfolio).
 
Sicherheit: 

Geräte und Inhalte schützen:
Schülerinnen und Schüler

  • sind sich Risiken und Bedrohungen in digitalen Umgebungen bewusst,
  • überprüfen den Schutz ihrer digitalen Geräte und wenden sich im Bedarfsfall an die richtigen Stellen,
  • treffen entsprechende Vorkehrungen, um ihre Geräte und Inhalte vor Viren bzw. Schadsoftware/Malware zu schützen.
 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen:

Schülerinnen und Schüler

  • verstehen, wie persönlich nachvollziehbare Informationen verwendet und geteilt werden können,
  • treffen Vorkehrungen, um ihre persönlichen Daten zu schützen,
  • kennen Risiken, die mit Geschäften verbunden sind, die im Internet abgeschlossen werden.
Technische Problemlösung:

Digitale Geräte nutzen:
Schülerinnen und Schüler

  • schließen die wichtigsten Komponenten eines Computers richtig zusammen und identifizieren Verbindungsfehler,
  • verbinden digitale Geräte mit einem Netzwerk und tauschen Daten zwischen verschiedenen elektronischen Geräten aus.

Technische Probleme lösen:
Schülerinnen und Schüler

  • erkennen technische Probleme in der Nutzung von digitalen Geräten und melden eine konkrete Beschreibung des Fehlers an die richtigen Stellen.
Computational Thinking:

Mit Algorithmen arbeiten:

Schülerinnen und Schüler

  • nennen und beschreiben Abläufe aus dem Alltag,
  • verwenden, erstellen und reflektieren Codierungen (z.B. Geheimschrift, QR-Code),
  • vollziehen eindeutige Handlungsanleitungen (Algorithmen) nach und führen diese aus,
  • formulieren eindeutige Handlungsanleitungen (Algorithmen) verbal und schriftlich.
 

 

Lehrplaninhalte des integrativen Anteils (ohne fachspezifische Einteilung)

 

Gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung  

Digitalisierung im Alltag:
Schülerinnen und Schüler

  • können die Nutzung digitaler Geräte in ihrem persönlichen Alltag gestalten,
  • reflektieren die eigene Medienbiografie sowie Medienerfahrungen im persönlichen Umfeld,
  • beschreiben mögliche Folgen der zunehmenden Digitalisierung im persönlichen Alltag.

Chancen und Grenzen der Digitalisierung:
Schülerinnen und Schüler

  • kennen wichtige Anwendungsgebiete der Informationstechnologie und informationstechnologische Berufe,
  • sind sich gesellschaftlicher und ethischer Fragen im Zusammenhang mit technischen Innovationen bewusst,
  • können die gesellschaftliche Entwicklung durch die Teilnahme am öffentlichen Diskurs mitgestalten.

Gesundheit und Wohlbefinden:
Schülerinnen und Schüler

  • reflektieren, welche gesundheitlichen Probleme die übermäßige Nutzung von digitalen Medien nach sich ziehen kann,
  • vermeiden Gesundheitsrisiken und Bedrohungen für das körperliche und seelische Wohlbefinden in Bezug auf digitale Technologien.
 
Informations-, Daten- und Medienkompetenz 

Suchen und finden:
Schülerinnen und Schüler

  • formulieren ihre Bedürfnisse für die Informationssuche,
  • planen zielgerichtet und selbstständig die Suche nach Informationen, Daten und digitalen Inhalten mit Hilfe geeigneter Strategien und Methoden (z.B. Suchbegriffe), passender Werkzeuge bzw. nützlicher Quellen.

Vergleichen und bewerten:
Schülerinnen und Schüler

  • wenden Kriterien an, um die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit von Quellen zu bewerten (Quellenkritik, Belegbarkeit von Wissen),
  • erkennen und reflektieren klischeehafte Darstellungen und Zuschreibungen in der medialen Vermittlung,
    • können mit automatisiert aufbereiteten Informationsangeboten eigenverantwortlich umgehen.
Betriebssysteme und Standard-Anwendungen 

Präsentationssoftware:
Schülerinnen und Schüler

  • gestalten Präsentationen unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten,
  • beachten Grundregeln der Präsentation (z.B. aussagekräftige Bilder, kurze Texte).

Tabellenkalkulation:
Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben den grundlegenden Aufbau einer Tabelle,
  • legen Tabellen an, ändern und formatieren diese,
  • führen mit einer Tabellenkalkulation einfache Berechnungen durch und lösen altersgemäße Aufgaben,
  • stellen Zahlenreihen in geeigneten Diagrammen dar.
Mediengestaltung 

Digitale Medien rezipieren:
Schülerinnen und Schüler

  • kennen mediale Gestaltungselemente und können medienspezifische Formen unterscheiden,
  • erkennen Medien als Wirtschaftsfaktor (z.B. Finanzierung, Werbung),
  • nehmen die Gestaltung digitaler Medien und damit verbundenes kommunikatives Handeln reflektiert  wahr:   den Zusammenhang von Inhalt und Gestaltung (z.B. Manipulation), problematische Inhalte (z.B. sexualisierte, gewaltverherrlichende) sowie stereotype Darstellungen in Medien.

Digitale Medien produzieren:
Schülerinnen und Schüler

  • erleben sich selbstwirksam, indem sie digitale Technologien kreativ und vielfältig nutzen,
  • gestalten digitale Medien mittels aktueller Technologien, ggf. unter Einbeziehung anderer Medien: Texte, Präsentationen, Audiobeiträge, Videobeiträge sowie multimediale Lernmaterialien,
  • beachten Grundregeln der Mediengestaltung,
  • veröffentlichen Medienprodukte in geeigneten Ausgabeformaten auf digitalen Plattformen (z.B. Blog).

Inhalte weiterentwickeln:
Schülerinnen und Schüler

  • können Informationen und Inhalte aktualisieren, verbessern sowie zielgruppen-, medienformat- und anwendungsgerecht aufarbeiten.
 
Digitale Kommunikation und Social Media 

Interagieren und kommunizieren:
Schülerinnen und Schüler

  • kennen verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge,
  • beschreiben Kommunikationsbedürfnisse und entsprechende Anforderungen an digitale Kommunikationswerkzeuge,
  • schätzen die Auswirkungen des eigenen Verhaltens in virtuellen Welten ab und verhalten sich entsprechend,
  • erkennen problematische Mitteilungen und nutzen Strategien, damit umzugehen  (z.B. Cybermobbing, Hasspostings).

An der Gesellschaft teilhaben:
Schülerinnen und Schüler

  • begreifen das Internet als öffentlichen Raum und erkennen damit verbundenen Nutzen und Risiken.

Digitale Identitäten gestalten:
Schülerinnen und Schüler

  • gestalten und schützen eigene digitale Identitäten reflektiert,
  • erkennen Manipulationsmöglichkeiten durch digitale Identitäten (z.B. Grooming),
  • verfolgen den Ruf eigener digitaler Identitäten und schützen diesen.
 

 
 
 
 

WICHTIG: Seit März 2018 wird der Schul-Benutzername + Passwort als Login verlangt!

 

Unterstufe:
1A 1B 1C 
2A 2B 2C
3A 3B 3C
4A 4B 4C
     
Oberstufe:
5A 5B  
6A 6B  
7A 7B  
8A 8B  

 

Der Online-Supplierplan steht auch als Smartphone- oder Tablet-App zur Verfügung:

untismobile

Behindertenparkplatz:
 1. Parkplatz neben der Zufahrt zum BG Tamsweg!
       
Gegensprechanlage: Beim Haupteingang
 Während der Sekretariats- und Schulwartedienstzeiten:
 Sekretariat:       Mo – Do          7:00 – 15:00 Uhr
                                 Fr           7:00 – 12:00 Uhr
 Schulwart:         Mo – Fr           7:00 – 16:00 Uhr
          
Behindertentoilette:
 Im Untergeschoß neben dem Lift!
            
 Aufzugsanlage:
 Zugang über Erdgeschoß (Eigener Schlüssel!)
       
 Allgemeine Information:
Während der Sekretariatszeiten (siehe oben) bzw. Schulzeiten können sich Menschen mit Hilfsbedarf jederzeit im Sekretariat melden. Alle Bediensteten des BG Tamsweg sind gerne bereit Hilfestellung zu leisten.

 

Die allgemeinbildenden höheren Schulen haben die Aufgabe, den SchülerInnen eine umfassende und vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und sie zugleich zur Hochschulreife (Reifeprüfung) zu führen.

Aufnahme aus der Volksschule
in die 1. Klasse einer AHS

  • Notwendige Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der 4. Klasse Volksschule und die Anmeldung an der Schule in den beiden Wochen nach den Semesterferien (für Privatschulen bestehen gesonderte Regelungen).

  • Schüler, die die 4. Stufe der Volksschule erfolgreich abgeschlossen haben und in Deutsch, Lesen und Mathematik die Noten „Sehr gut“ oder „Gut“ erhalten haben, können ohne Aufnahmsprüfung aufgenommen werden.

  • Ein Schüler kann auch dann ohne Aufnahmsprüfung aufgenommen werden, wenn die Schulkonferenz der Volksschule feststellt, dass der Schüler trotz eines „Befriedigend“ in diesen Pflichtgegenständen den Anforderungen der AHS mit großer Wahrscheinlichkeit genügen wird. In allen anderen Fällen können Schüler nur nach Bestehen einer an der AHS abzulegenden Aufnahmsprüfung aufgenommen werden.

>> Zum Anmeldeformular <<

 

Aufnahme aus der Hauptschule
in die AHS

  • Ohne Aufnahmsprüfung, wenn das Jahreszeugnis den Vermerk enthält, dass der Schüler im nächsten Jahr in Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache die 1. Leistungsgruppe besuchen wird und wenn die Noten in den übrigen Pflichtgegenständen nicht schlechter als „Befriedigend“ sind; oder wenn das Jahreszeugnis den Vermerk „Ausgezeichneter Erfolg“ enthält.
  • Mit Aufnahmsprüfung in allen jenen Pflichtgegenständen, in denen der Schüler die genannten Voraussetzungen zum Übertritt ohne Aufnahmsprüfung nicht erfüllt. Achtung: Wurde an der AHS eine andere oder zusätzliche Fremdsprache (z. B. Latein) als an der Hauptschule als Pflichtgegenstand unterrichtet, so ist in diesem Gegenstand eine Aufnahmsprüfung abzulegen.
In Form von Projekten zur regionalen Alltagsgeschichte und zum kulturellen Erbe finden der Lungauer Museumsverein Tamsweg und das Gymnasium immer wieder Möglichkeiten zur Zusammenarbeit (Mithras 2002, Geschichte der Haushaltsgeräte 2006). Die Gründung der Museumsjugend 2007 bietet zahlreichen SchülerInnen die Gelegenheit, den Kontakt zur Lungauer und steirischen Museumslandschaft zu vertiefen.
 

 

 
 
 
 
   
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