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Mit großer Begeisterung nahmen die SchülerInnen der 3. Und 4. Klassen auch heuer wieder an der Englischwoche vom 1. bis 5. September teil.

Das engagierte Team von englischen Muttersprachlern kam diesmal aus England, Irland, Amerika und Australien.

Bei der Abschlusspräsentation am Freitag konnten sich auch die Eltern von den sprachlichen Fortschritten und schauspielerischen Fähigkeiten der 70 TeilnehmerInnen überzeugen.

 

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Sensationelle Erfolge beim Landesredewettbewerb in Salzburg

Von einem herausragenden Niveau war der  62. Jugendredewettbewerb 2014 in Salzburg  gekennzeichnet. Über 200 SchülerInnen traten zu einem  besonderen Wettstreit an. Wer hält die beste Rede? Wer überzeugt die Jury mit Argumenten? Wer  bietet die kreativste Präsentation?  Überragend war wieder einmal das BG Tamsweg: Die SchülerInnen punkteten  in allen Kategorien und holten die Hälfte von zwölf  möglichen „Stockerlplätzen“ in den Lungau.

Alle drei ersten Plätze in der Kategorie „Neues Sprachrohr“, in der Gruppen bis vier Personen antreten durften, belegten die Tamsweger GymnasiastInnen. Es siegte ein erfahrenes Team,  vier Maturantinnen: Magdalena Pfeifenberger, Julia Engel, Kathrin Schlick und Theresa Planitzer. Ihre  Präsentation „Freiheit“ hatte aktuelle Themen zum Inhalt: von Pussy Riot bis zum Datenmissbrauch und zur Ausbeutung von Frauen. Den zweiten Platz in dieser kreativen Kategorie gewann Matteo Eichhorn (5. Klasse) mit seinem Poetry Slam „Dolce vita“.   Auch der dritte Rang ging an ein Team des BG Tamsweg: Katharina Esterbauer, Jakob Fuchsberger, Othmar Ortner und Johannes Wind (5. Klasse) setzen sich mit dem Thema „Vorurteile“ auseinander.

Der erst 14-jährige Matteo Eichhorn brillierte ein zweites Mal: Er gewann die  Kategorie „Spontanrede“ – und das bei über 70 TeilnehmerInnen (von 14 bis 21 Jahren). In dieser Kategorie wird ein Thema gezogen und nach nur fünfminütiger Vorbereitungszeit eine Rede gehalten. 

Georg Santner (5. Klasse) beeindruckte die Jury mit seiner Rede „Wer braucht denn schon Asyl?“ und erreichte mit seiner klassischen Rede den 3. Platz.

Das hervorragende Gesamtbild der Tamsweger GymnasiastInnen komplettierte Theresa Autischer (4. Klasse)  in der „Klassischen Rede für die 8. Schulstufe“. Mit ihrer Rede  zum Thema „Glück durch eigene Motivation “ errang sie den 2. Platz.

Die Tamsweger GymnasiastInnen werden  seit Jahren von Mag. Ulrike Schneeberger gecoacht und begleitet. Sie unterrichtet auch das Fach  „Kommunikation und Präsentation“, in dem die jungen RednerInnen Spaß am Reden finden und selbstbewusstes Auftreten lernen.

 

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Am 11. März 2014 fand der landesweite Französisch-Wettbewerb am Akademischen Gymnasium in Salzburg statt. Unter den 30 TeilnehmerInnen aller Niveaus (3. bis 6. Französisch-Lernjahr) befanden sich auch vier aus unserer Schule: Rachele De Felice (8G), Andreas Gappmaier (8G), Magdalena Pfeifenberger (8G) und Fabiola Olsacher (6b). Die außerordentlich gute Atmosphäre dieses vom Französisch-Team des Akademischen Gymnasiums organisierten Wettbewerbes ist sicherlich der Hauptgrund dafür, dass sich die SchülerInnen bei dieser Veranstaltung so wohl fühlen und Höchstleistungen erbringen können: Andreas Gappmaier aus der 8G schaffte es in die Endrunde der besten fünf KandidatInnen und konnte in der abschließenden Podiumsdiskussion dermaßen überzeugen, dass er landesweit als Zweiter gereiht wurde. Dies ist umso höher einzuschätzen, als Andreas sich erst im vierten Französisch-Lernjahr befindet. Andreas, wir gratulieren dir sehr herzlich zu diesem tollen Erfolg und freuen uns mit dir!

P1040020 Das bewährte Team von ABCi, geleitet von Ben Stone und Frank Carle, mit native speakers aus  verschiedensten englischsprachigen Ländern, hat auch diesmal die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen begeistert. Mit viel Engagement haben Faye, Mariane, Charles und Ben die Sprachkompetenz der 48 SchülerInnen durch vielfältige rhythmische, sportliche oder kommunikative Aktivitäten gefördert.

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Das Märchenprojekt mit der Märchenerzählerin Claudia Edermayer, das am 12. und 13. März für die ersten Klassen stattfand, hat uns sehr gut gefallen, weil wir aktiv mitmachen durften. Das Rollenspiel von „Johann und Margarethe“ – eine „Modernisierung“ des Märchens – war sehr spannend, weil wir es eigen-ständig umgestalten, proben und aufführen mussten. Zum Schluss erzählte Frau Edermayer uns noch eine Gruselgeschichte, die sehr gut ankam. Weil wir noch Zeit hatten, diskutierten wir noch über alle möglichen Gruselgeschichten. Im Großen und Ganzen hat es uns sehr gut gefallen.

Andreas Esterl, 1C

   
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